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Photosynthese - Fotosynthese 2014
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Photosynthese - Fotosynthese

Die Photosynthese ist ein biochemischer Prozess, bei welchem die Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht aus in der Atmosphäre enthaltenem Kohlendioxid und im Boden verfügbarem Wasser organische Verbindungen wie Kohlenhydrate (z. Bsp. Zucker) herstellen. Diese Kohlenhydrate dienen den Pflanzen als chemische Energiereserve, welche sie später für ihre Zellaktivitäten und zum Aufbau von Biomasse nutzen können. Bei diesem Prozess entsteht Sauerstoff.

Algen gewinnen die Energie, die sie für die Photosynthese benötigen, durch die Absorption des Sonnenlichts mit bestimmten Pigmenten wie dem Chlorophyll (Blattgrün), einem Pflanzenfarbstoff.

Chemisch gesehen sind Chlorphylle Chelat-Komplexe. Pflanzen, Algen und Cyanobakterien (oder Blaualgen) entwickeln verschiedene Chlorophyll-Typen. So nehmen Menschen mit ihren Augen Blaualgen, Grünalgen, Braunalgen, Rotalgen wie auch verschiedene Bakterienarten mit unterschiedlichen Farbtönen wahr.

Die Pflanzen bevorzugen bei der Photosynthese Kohlenstoff-Molekü̈le mit einem geringen Molekulargewicht wie jene, welche das Kohlenstoffisotop 12C enthalten. Diese Bevorzugung führt dazu, dass das Kohlenstoffisotop 13C in höherer Konzentration in Pflanzen vorkommt.


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