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Moorlandschaften in der Schweiz
Feuchtgebiete sind Methangasquellen

Feuchtgebiete sind einzigartige Ökosysteme, die im natürlichen Zustand meist als grosse natürliche Quelle für das Treibhausgas Methan (CH4), zugleich aber auch als bedeutende Senke für das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2) fungieren.

Die Klimawirksamkeit solcher Feuchtgebiete ergibt sich u.a. aus der Bilanz dieser beiden Gase.

Feuchtgebiete setzen im natürlichen Zustand Methan frei und nehmen Kohlendioxid auf. Menschliche Eingriffe in Feuchtgebiete, insbesondere die Umwandlung in Ackerland, führen hingegen zu einer Freisetzung von CO2, die eine etwaige, durch Trockenlegung entstehende Verringerung von Methan-Emissionen überkompensieren.


Methan-Ausstösse durch die Klimaerwärmung
Methanfresser leben vom Sauerstoff der Nachbarn
Arktis Feuchtgebiete als Methangasquellen
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