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Hurrikan Irma (Karibik und U.S.A)
5. bis 12. September 2017
Wirbelsturm mit vielen Rekorden

Der spätere Hurrikan Irma entstand zwischen dem 26. und 30. August 2017 als tropische Depression vor der Küste von Mauretanien in Westafrika in einem Zeitraum, während dessen der Hurrikan Harvey über der Küste von Texas (U.S.A.) wütete. Während rund einer Woche driftete der spätere tropische Wirbelsturm Irma in einer Zone vom 17° N bis 20° N-Breitenkreis parallel zum Äquator westwärts.

Am 5. September 2017 entwickelte sich der tropische Wirbelsturm «Irma» östlich der Kleinen Antillen zu einem Hurrikan der Kategorie 5. Ab Windgeschwindigkeiten von 252 km/h wird ein Hurrikan in die Kategorie 5 eingeteilt. In den Morgenstunden des 5. Septembers 2017 wehten die Winde mit teilweise gegen 290 km/h um das Zentrum des Hurrikans «Irma». Irma bewegte sich zu diesem Zeitpunkt in Richtung auf die westlichen Leeward Inseln (= Inseln über dem Winde). Hurrikan «Irma» ist der stärkste Hurrikan, welcher in dieser Region des Atlantiks aufgezeichnet wurde. Einige wenige stärkere Stürme entwickelten sich in früheren Jahren im Golf von Mexiko oder im Karibisches Meer.

In den frühen Morgenstunden des 6. Septembers 2017 fegte Irma mit Windgeschwindigkeiten bis gegen 300 km/h über die Inseln Antigua und Barbuda, Montserrat, Anguilla, die Britischen Jungfern Inseln, St Barthélemy, St. Martin, die Jungfern Inseln und andere kleinere Inseln im nordöstlichen Karibischen Meer hinweg. Der Sturm bewegte sich in Richtung auf Puerto Rico, die Dominikanische Republik, Haiti, Kuba, die Turks und Caicos Inseln und die südöstlichen Inseln der Bahamas zu. Auf dem Atlantik näherte sich ein weiterer tropischer Wirbelsturm, der tropische Sturm «Jose», den nördlichen Leeward Inseln.

Aus Anguilla (12'316 E.) wurden schwere Schäden an der Infrastruktur wie Strassen, dem Spital oder dem Polizeigebäude gemeldet.

Der Hurrikan «Irma» erreichte Antigua ​und ​Barbuda (total 87'858 E.) um 01.47 Uhr (Lokalzeit). In Antigua​ hinterliess der Sturm geringfügige Schäden. Hingegen wurden 90% der Gebäude auf der kleineren Insel Barbuda (rund 2'000 E.) schwer beschädigt oder zerstört. Die Behörden planten, die gesamte Bevölkerung von Barbuda vor der möglichen Ankunft des Hurrikans «Jose» zu evakuieren.

Auf den französischen Überseeterritorien St. Barthélemy ​und​ St.​Martin (total 37'609 E.) hinterliess der Wirbelsturm eine Spur der Verwüstung. Auf beiden Inseln wurden Gebäude schwer beschädigt. Der elektrische Strom fiel zeitweise aus. Grosse Landflächen wurden durch die Starkniederschläge überflutet. Die Situation in St​ ​Barthélemy wurde von Augenzeugen als «apokalyptisch» beschrieben.

Quellen: NASA's Earth Observatory und UNOCHA, September 2017
Text: RAOnline
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