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Kombinierter
Verkehr: Eisenbahn
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Güterverkehr
durch die Alpen |
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Schweizer
Alpen |
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Hupac:
Alpenquerender kombinierter Schienengüterverkehr
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Die
Hupac AG, die Marktführerin im alpenquerenden kombinierten Schienengüterverkehr,
erarbeitete im Jahre 2006 Rekordergebnisse und will weiter kräftig
wachsen. Für die Strategieperiode 2006-2010 lautet das jährliche
Ziel plus 10-12%, was einer Steigerung des Sendungsvolumens auf 928 000
im Jahr 2010 entspricht. Mit 612 488 Strassensendungen - fast 100 000 mehr
als 2005 oder doppelt soviel wie vor acht Jahren - beförderte Hupac
im Jahr 2006 eine neue Rekordmenge. Dabei wies der alpenquerende Verkehr
ein Plus von 16% auf, die höchste Zuwachsrate der letzten Jahre.
Erfolgreiche
Verkehrsverlagerung
Seit
dem Referenzjahr 2000 sind die Lkw-Fahrten durch die Schweizer Alpen um
16% gesunken, während der kombinierte Verkehr um 66% gestiegen ist.
"Bis zur Eröffnung der Gotthard- Flachbahn in rund 10 Jahren benötigt
der kombinierte Verkehr die finanzielle Unterstützung seitens des
Bundes in der heutigen Grössenordnung, um im Wettbewerb mit der Strasse
mitzuhalten", hält Hupac-Verwaltungsratspräsident Hans-Jörg
Bertschi fest. |
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nach
oben
Hupac
stützt und fördert Verlagerung
Hupac
setzt auf optimierte Abläufe und eine 90 prozentige Pünktlichkeit der Züge. Damit will sie den intermodalen
Verkehr zwischen den europäischen Wirtschaftsräumen zur prioritären
Transportlösung machen. Mit einem
Transportvolumen im alpenquerenden Verkehr von 460.000 Sendungen im Jahr
2006 ist Hupac ein zentraler Akteur der Verkehrsverlagerung. Für 2010
lautet die Zielgrösse im transalpinen Verkehr 717 000 Sendungen oder
ein Plus von 80% gegenüber dem Jahr 2005. Der Schweizer Import-/Exportverkehr
soll zumindest gehalten werden. Die Rollende Autobahn bleibt für Hupac
ein Ergänzungsangebot, dessen Volumen angesichts der knappen Trassen,
der höheren Kosten bei geringer Wirkung und der beschränkten
Betriebsbeiträge für den kombinierten Verkehr begrenzt zu halten
ist.
Hupac-Verwaltungsratspräsident
Bertschi unterstreicht die Rolle der Liberalisierung der Bahnen in Europa
als Verlagerungshebel: "In den Ländern, in denen die Liberalisierung
am weitesten fortgeschritten ist, wächst der Schienengüterverkehr
am stärksten." Wettbewerb führt zu marktfähigen Angeboten
und steigert die Attraktivität der Schiene gegenüber der Strasse.
Durch die Vergabe der Traktion nach dem System der international durchgehenden
Transportverantwortung aus einer Hand nützt Hupac die Chancen der
Marktöffnung und unterstützt die Verlagerungsziele.
Fünf
Bahnpartner sind heute im transalpinen Verkehr verantwortlich für
die Traktion der Hupac Züge: SBB Cargo, Intermodal DB Logistics, Trenitalia
Cargo, Ferrovie Nord Cargo und Rail4Chem.
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