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Wirtschaft und Entwicklung
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Alpenregion: Regionale Entwicklungen
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GrafikGraubünden: Parc Ela
GrafikGraubünden: Parc Ela
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«Parc Ela» im Oberhalbstein/Surses - Albula-Tal (Graubünden)
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über den Naturpark «Parc Ela»
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Oberhalbstein / Surses
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Julier
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Albula
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Lage Parkgebiet

Mittelbünden, Oberhalbstein / Surses

Im Nahbereich bekannter Tourismusorte (St. Moritz, Davos, Arosa und Lenzerheide-Valbella)

Nahe bei Chur

Grösse und Qualität

Zwei Talschaften. Albulatal und Surses mit 21 beteiligte Gemeinden

600 km2 (3.5 mal grösser als der Schweizer Nationalpark)

150 km2 besondere Lebensräume (eidg. Jagdbanngebiet, Wildasyle, Moorlandschaften, Flachmoore, Auengebiete, Trockenwiesen, Waldreservate, Landschaftschutzgebiete)

200 km2 naturnahe, weitgehend unberührte und nicht genutzte Landschaft

3 Moorlandschaften von nationaler Bedeutung

3 Kulturen und Sprachen (romanisch, deutsch, italienisch)

10 Ortsbilder von nationaler Bedeutung

Albulabahn (Bewerbung als Unesco Weltkulturerbe)

In Mistail, eine der ältesten und schönste 3 Apsiden Kirche der Schweiz

2 national bekannte Burganlagen (Riom und Ruine Belfort)

Bekannte prähistorische Zeugen aus verschiedenen Zeitepochen

Ein Naturpark ist kein Museum - sondern ein weitgehend intakter und genutzter Lebensraum

Ein Naturpark ist ein besiedeltes Gebiet im ländlichen Raum mit besonderen naturkundlichen, landschaftlichen und kulturellen Eigenheiten und Qualitäten. Er weist eine Fläche von mindestens 100 km2 auf. Ein Naturpark fördert die nachhaltige regionale Wirtschaft, die Entwicklung von Natur und Landschaft, das kulturelle Erbe, die Umweltbildung, die Forschung und innovative Projekte. Fördermassnahmen werden in einem Aktionsprogramm durch die Trägerschaft festgelegt und periodisch überprüft. Ein Naturpark wird freiwillig im Einverständnis mit der lokalen und regionalen Bevölkerung geschaffen und beim Kanton und Bund beantragt.

Die Landschaft und Siedlungen sind in einem Naturpark durch die Errichtung von technischen Infrastrukturanlagen nicht wesentlich beeinträchtigt worden und die Ökosysteme sind weitgehend intakt. Bestehende oder künftige Infrastrukturanlagen müssen in erster Linie auf die regionalen Bedürfnisse angepasst sein und sich harmonisch in die Landschaft einordnen.

Quelle: Parc Ela, Parkkonzept 2004
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«Parc Ela» bewirbt sich für das Label «Regionaler Naturpark»

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Weiterführende Informationen: Links
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Naturpark Parc Ela
UNESCO Weltkulturerbe
Kandidatur 2008
Albula - Bernina Bahn
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Bergün
Tiefencastel
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