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Die
Porta Alpina hat zur Umsetzung der Vision 2020 eine mehrfache Bedeutung.
Sie stellt einen Hauptattraktionspunkt mit weltweiter Ausstrahlung dar
und trägt wesentlich dazu bei, internationale Nachfragesegmente zu
erschliessen, die für den gesamten Gotthard- Raum bzw. für die
Schweiz von Bedeutung sein werden. Der Porta Alpina kommt ausserdem eine
wesentliche Beschleunigungs- und Motivationsfunktion für die Realisierung
oder in Angriffnahme weiterer Infrastrukturvorhaben zu. Bereits heute ist
in den Bereichen Hotellerie und Bergbahnen ein anziehendes Interesse von
Investoren spürbar. Die Porta Alpina hat ausserdem durch die ausgelösten
Arbeiten an PREGO bereits wichtige Impulse für die grenzüberschreitende
Zusammenarbeit und zur gemeinsamen Bündelung der Kräfte geleistet.
In
Ergänzung zur Porta Alpina hat die Gotthard-Bergstrecke als Angebotsbestandteil
mit Ausstrahlung eine bedeutende touristische Funktion für den gesamten
Gotthard-Raum. Die Sicherung der Bergstrecke ist dabei elementar als Basis-Erschliessung
für das obere Reusstal, das Urserntal, das Goms und die Leventina.
Sie ermöglicht erst die Nutzung der sich inskünftig bietenden
touristischen Synergien mit Wirkung auf die angepeilten Frequenzsteigerungen
im Gotthard-Raum.
Geeignete
organisatorische Strukturen sind bereits im Jahr 2007 zu schaffen. Die
vier Gotthard-Kantone gehen deshalb eine Vereinbarung ein, welche die Umsetzung
und Weiterentwicklung des Projektes Regional- und Raumentwicklung Gotthard
PREGO beinhaltet. Weiter sollen die vier Regionalentwicklungsverbände
Region Goms, Regione Tre Valli, Regionalentwicklungsverband Uri und Regiun
Surselva enger in einem Regionalverbund zusammenwirken. Und auf privater
Seite wird die Bildung einer Destinationsmarketing- Gesellschaft vorangetrieben.
Diese kümmert sich um Aufbau und Führung der Dachmarke sowie
um die Entwicklung und den Verkauf grenzüberschreitender Angebote.
So werden die wichtigsten Strukturen geschaffen, damit der gesamte Gotthard-Raum
einst optimal von den neuen Chancen (Porta Alpina, Tourismusresort Andermatt,
Gotthard Bergstrecke zwischen Erstfeld und Biasca, Vernetzung NEAT-ost
mit NEAT-west etc.) profitieren kann.
Quelle:
Kanton Wallis, März 2007 |
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Weiterführende Informationen
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Kanton
Graubünden Bau, Verkehrs- und Forstdepartement
Raumkonzept
Gotthard
Grundlagen,
Inhalte, Struktur und Prozess
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5,1
MB
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Der Kanton Uri bei RAOnline
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Projekt
Raum- und Regionalentwicklung Gotthard (PREGO)
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Externer
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