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Die Wytweiden der einzelnen Gemeinden hängen untereinander zusammen. Trockenmauern trennen die Wytweiden vom Ackerland (den Finages). Das Acker- und Wiesland, die Finages, sind in Privatbesitz. Die Besitzer wohnen in Weilern oder Einzelhöfen, welche oft an der Grenze zwischen den Wytweiden und den Finages angelegt sind.
Die Landschaftsform der Wytweiden und Finages wurde im 17. und 18. Jahrhundert von den Täufern mitgestaltet. Die Täufer, haben ihren Ursprung in der protestantischen Reformation im 16. Jahrhundert. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts werden die Täufer wegen ihrer Übrzeugungen verfolgt. Einige von ihnen flüchten auf die zum Bistum Basel gehörenden Jurahöhen. Dort betrieben sie Berglandwirtschaft. Mit den Wytweiden entstand ein Netz von Trockenmauern, welches die Parzellen und Weiden eingrenzt.
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