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Aufzeichnungen
der NOAA (US-Wetterbehörde) vom Juli 2005 zeigen, dass das Meerwasser
in Gebieten der Karibik und des Atlantiks um etwa 10 Längengrade nördlich
des äquatores 1 bis 3 ° Celsius wärmer ist als im langjährigen
Durchschnitt. In diesen Meeresgebieten
entstehen die Hurrikane, welche aufgrund der Corioliskraft entlang des Goldstroms über das Karibisches Meer und den Golf von
Mexiko zum amerikanischen Festland und später als Tiefdruckgebiete
bis nach Europa getrieben werden (Hurrikane
über dem Atlantik).
Da
die Meere mehr Energie gespeichert haben, können sich die Hurrikane
auch bereits früher zu voller Kraft entwickeln.
Folgen
der Klimaänderung? |
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