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Die Erde im Visier - Die Beobachtungen aus dem Weltraum
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Die Beobachtung des Systems Erde aus dem Weltraum
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Über die Entstehung dieser im Durchmesser rund 45 Kilometer messenden Struktur wird bis heute gerätselt. Wahrscheinlich handelt es sich um die Überreste eines nie durch die Oberfläche gestossen en Vulkans, der über Jahrtausende hinweg durch Erosion freigelegt worden ist. Das Bild wurde vom LANDSAT7-Satelliten am 11. Januar 2001 aufgenommen. (Quelle: USGS EROS Data Center)
Wolkenwirbel zwischen Island und Schottland, aufgenommen vom Satelliten TERRA. In der unteren rechten Ecke ist die Nordwestküste Schottlands zu erahnen. (Quelle: NOAA)
Unterschiedlicher Bewuchs ist durch die Kombination verschiedener Satellitensensoren erkennbar. Hier wurden am 24. Juni 2001 landwirtschaftliche Nutzflächen in Kansas (USA) vom Satelliten TERRA aufgenommen. Die kreisrunden Felder, mit Durchmessern von 800 und 1'600 Metern, entstehen durch die rotierenden Bewässerungssysteme. (Quelle: NASA/GSFC)
Trotz der grossen Entfernung und der hohen Geschwindigkeit können Satelliten mit beeindruckender Genauigkeit Aufnahmen der Erde machen. Hier ein Bild des GEOEYE1-Satelliten von Rom, Italien (oben links ist das Kolosseum zu sehen), aufgenommen am 11. September 2009 aus einer Höhe von 690 Kilometern. (Quelle: GeoEye)
Die "Potsdamer Kartoffel" zeigt 15'000-fach überhöht, welche Form die Erde aus Sicht eines Satelliten hat. Südlich von Indien bildet die Meeresoberfläche ein 110 Meter tiefes Tal, nördlich von Papua-Neuguinea einen 85 Meter hohen Hügel. (Quelle: GFZ)
Die Satelliten-Konstellation des Europäischen Navigationssystems GALILEO. (Quelle: ESA)
Quelle: Text focusTerra, das erdwissenschaftliche Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich 2013
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Erdwissenschaften

Das System Erde besteht aus Materie und Energie, welches sich durch vielfältige Prozesse fortwährend verändert. Diese Prozesse, welche die Entstehung und die Veränderung der Kontinente und der Ozeane, der Biosphäre, Kryosphäre und Atmosphäre beschreiben, erstrecken sich über Jahrmillionen.

Erdwissenschafterinnen und Erdwissenschafter erforschendiese komplexen Systeme mit unterschiedlichen Methoden aus allen Gebieten der Naturwissenschaften und versuchen die Zusammenhänge und die Abläufe zu verstehen.

Die Erdwissenschaften liefern mit ihren Beiträgen grundlegende Erkenntnisse zum Verständnis dieser Prozesse.

Teilgebiete der Erdwissenschaften sind die Geologie, die Mineralogie, die Geochemie, die Ingenieurgeologie und die Geophysik.

Die Geologie befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen Erdmantel, Erdkruste, Hydrosphäre und Atmosphäre, sowie dem Kreislauf der Gesteine von der Sedimentation zur Deformation auf allen Skalen.

Die Mineralogie und die Geochemie untersuchen die Materialien der Erde im Feld und im Labor, um die Entstehung und Zusammensetzung der Planeten, Bedingungen im tiefen Erdinnern, die Aktivität von Vulkanen und die Bildung wertvoller Rohstoffe zu verstehen.

Die Ingenieurgeologie ist anwendungsorientiert und befasst sich mit praktischen Fragestellungen. Sie untersucht die Wechselbeziehungen zwischen unserer Gesellschaft und dem geologischen Untergrund, z.B. für Bauprojekte, bei Rutschungen und Bergstürzen.

Quelle: Text Departement Erdwissenschaften der ETH Zürich 2013

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