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focusTerra Sonderausstellung "Fernerkundung der Erde" 2013
Die Erde im Visier - Die Beobachtungen aus dem Weltraum 2013
Vortragsreihe "Fernerkundung der Erde" 2013-2014 2013
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ETH Zürich: Erdwissenschaftliches Museum ≪focusTerra≫

Sonderausstellung «Fernerkundung der Erde - Die Erde im Visier - Die Beobachtung des Systems Erde aus dem Weltraum» 2013-2014

«Die Erde im Visier» heisst die neue Ausstellung von focusTerra, dem erdwissenschaftlichen Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich. Die Wanderausstellung des Forschungs- und Entwicklungsprogramms «Geotechnologien» (Deutschland) zeigt Beobachtungen des Systems Erde aus dem Weltraum. Dazu werden die neuesten Methoden und Erkenntnisse der Satellitenfernerkundung präsentiert. Die Ausstellung wird am 10. Juni 2013 bei focusTerra eröffnet und dauert bis 23. Februar 2014.

Satelliten sind aus unserer heutigen Gesellschaft wie auch aus der Wissenschaft nicht mehr wegzudenken. Wir benötigen sie nicht nur zur Navigation, sondern auch zur Beantwortung von zahlreichen Fragestellungen. Mit ihrer Hilfe lassen sich unter anderem Auswirkungen des Klimawandels verfolgen, Frühwarnsysteme bei Naturkatastrophen unterstützen und Schadstoffe in der Luft nachweisen.

«Die Erde im Visier» gewährt einen Einblick in die vielfältigen Anwendungsbereiche der Satellitenfernerkundung. Diese Applikationen sind in fünf Ausstellungsbereiche
gegliedert: Satelliten und Sensoren, Natur und Umwelt, Rohstoffe und Bodenschätze, Wetter und Klima sowie Erdinneres und Aussenansichten. Im Rahmen der Sonderausstellung organisiert focusTerra spannende Begleitveranstaltungen. Angesagt sind Führungen für Schulklassen und Gruppen sowie öffentliche Familienaktivitäten am Sonntagnachmittag. Ab September 2013 findet im Museum eine öffentliche Vortragsreihe statt, in der nationale und internationale Forscherinnen und Forscher ihr Spezialgebiet im Bereich der Fernerkundung vorstellen. Der Eintritt zur Ausstellung sowie zum öffentlichen Rahmenprogramm in focusTerra – ETH Zürich, Sonneggstrasse 5, 8006 Zürich ist frei.



focusTerra, das erdwissenschaftliche Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich

Erdwissenschaftliches Museum
NO-Gebäude der ETH Zürich (Eingang Sonneggstrasse 5, 8006 Zürich, Haltestelle ETH/Universitätsspital)
Öffnungszeiten:
Di - Fr 9.00 - 17.00 Uhr, So 10.00 - 16.00 Uhr,
Sa und Mo geschlossen, Führungen und Spezialveranstaltungen nach Vereinbarung
Der Eintritt ist frei.
Quelle: Text focusTerra, das erdwissenschaftliche Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich 2013

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Die Erde im Visier - Die Beobachtung des Systems Erde aus dem Weltraum
Über die Entstehung dieser im Durchmesser rund 45 Kilometer messenden Struktur wird bis heute gerätselt. Wahrscheinlich handelt es sich um die Überreste eines nie durch die Oberfläche gestossen en Vulkans, der über Jahrtausende hinweg durch Erosion freigelegt worden ist. Das Bild wurde vom LANDSAT7-Satelliten am 11. Januar 2001 aufgenommen. (Quelle: USGS EROS Data Center)
Wolkenwirbel zwischen Island und Schottland, aufgenommen vom Satelliten TERRA. In der unteren rechten Ecke ist die Nordwestküste Schottlands zu erahnen. (Quelle: NOAA)
Unterschiedlicher Bewuchs ist durch die Kombination verschiedener Satellitensensoren erkennbar. Hier wurden am 24. Juni 2001 landwirtschaftliche Nutzflächen in Kansas (USA) vom Satelliten TERRA aufgenommen. Die kreisrunden Felder, mit Durchmessern von 800 und 1'600 Metern, entstehen durch die rotierenden Bewässerungssysteme. (Quelle: NASA/GSFC)
Trotz der grossen Entfernung und der hohen Geschwindigkeit können Satelliten mit beeindruckender Genauigkeit Aufnahmen der Erde machen. Hier ein Bild des GEOEYE1-Satelliten von Rom, Italien (oben links ist das Kolosseum zu sehen), aufgenommen am 11. September 2009 aus einer Höhe von 690 Kilometern. (Quelle: GeoEye)
Die "Potsdamer Kartoffel" zeigt 15'000-fach überhöht, welche Form die Erde aus Sicht eines Satelliten hat. Südlich von Indien bildet die Meeresoberfläche ein 110 Meter tiefes Tal, nördlich von Papua-Neuguinea einen 85 Meter hohen Hügel. (Quelle: GFZ)
Die Satelliten-Konstellation des Europäischen Navigationssystems GALILEO. (Quelle: ESA)
Quelle: focusTerra, das erdwissenschaftliche Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich 2013
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