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Jetstream
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Jetstream Strahlstrom
Zwei Arten von Jetstreams
Der Jetstream als Gefahrenherd
Wie entsteht ein Jetstream?
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Jetstream oder Strahlstrom
Zwei Arten von Jetstreams
Hauptsächlich kann man zwei Typen von Jetstreams unterscheiden, den Polarjet und den Subtropen-Jet. Der Polar-Jet ist mit der Polarfront gekoppelt, die die Grenze zwischen kalter Luft im Norden und warmer Luft im Süden darstellt. Der Polar-Jet besitzt im Vergleich zum Subtropen-Jet eine höhere Windgeschwindigkeit und verändert seine Lage im Gegensatz zum persistenten Subtropen-Jet im Verlauf der Jahreszeiten.
Im Sommer bewegt sich der Polarjet in einer mittleren geographischen Breite von ca. 65°.

Im Winter hingegen dringt er weiter nach Süden auf ca. 45° geographische Breite vor. Der Subtropen-Jet hingegen ist sehr ortsstabil und befindet sich in einer Lage von ca. 20° bis 35° geographischer Breite.

Die Strahlströme werden vom Flugverkehr genutzt um Treibstoff und Zeit zu sparen. Auch Zugvögel nutzen den Jet Stream um schneller in ihre Brutgebiete zu gelangen. Die Tiere erreichen im Jet Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h.

Zirkumpolarer Vortex: Wettermotor in den Polgebieten

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Der Jetstream als Gefahrenherd
Kanchenjunga in Nepal (8'586 m ü.M.) Die höchsten Spitzen des Himalayas reichen oft bis in den Jetstream hinein. Da der Wind den "wind chill", die Hauttemperatur, herabsetzt, sind die Westflanken der über 8'000 m hohen Berge besonders gefährlich für Bergsteiger. Erfrierungen drohen. Besonders gefährlich ist die Manaslu-Westflanke (8163 m ü.M.) im Himalaja in Nepal.
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Jetstream in der Aviatik
Golfstrom Meeresströmung im Atlantik
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