Problematisch
ist das vergleichsweise hohe Sozialhilferisiko der jungen Erwachsenen (18-25
Jahre), das mit einer Quote von 4,5 Prozent deutlich über dem Durchschnitt
liegt. In den Städten beträgt die Quote sogar 7,3 Prozent. Der
übergang in die Berufsausbildung und in das Erwerbsleben ist für
die Jugendlichen vor allem bei einer anhaltend schlechten Arbeitsmarktsituation
mit grossen Schwierigkeiten verbunden. Hinzu kommt das deutliche Ausbildungsdefizit:
Fast 70 Prozent der jungen Erwachsenen in der Sozialhilfe verfügen
über keinen Berufsabschluss. |