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Ein
erstes Geburtenmaximum verzeichnete der Kanton Zürich um das Jahr
1946 und ein zweites um 1963 - mit 18'700
Geburten das Rekordjahr überhaupt.
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2030
werden rund 19'000 Personen den 65. Geburtstag feiern können, heute
sind es etwa 14'000. Entsprechend wird die Zahl der Personen, die 80 werden,
um 2045 besonders hoch sein. Danach beginnt das Altern der Gesellschaft
allmählich an Dynamik zu verlieren.
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Der
Tiefpunkt von 0,85 wird etwa 2030 erreicht, wenn die geburtenstärksten
Jahrgänge 65 Jahre alt werden.
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Die
Stadt Zürich altert anders als die übrigen Regionen
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Die
Alterung verläuft regional unterschiedlich, der zeitliche Verlauf
hingegen ist in den meisten Regionen ähnlich und folgt den demografischen
Wellen der geburtenstarken Jahrgänge.
Die
Zahl der Personen, die 65 werden, ist um 2010 und kurz vor 2030 erhöht.In
der Stadt Zürich verläuft die Entwicklung anders. Entgegen dem kantonalen Trend nimmt hier die Zahl der Personen, die 80
werden, laufend ab und wird erst ab 2020 zunehmen.
In
der Stadt Zürich werden offensichtlich die demografischen Folgen des
Babybooms abgeschwächt, sei es durch die in der Vergangenheit erfolgte
Zuwanderung von jungen Erwerbstätigen wie auch dadurch, dass mehr
ältere Menschen aus der Stadt ins Umland wegziehen als von dort zuziehen.
Entgegen
früheren Erwartungen nimmt der Anteil der älteren Menschen in
der Stadt Zürich seit 1980 ab, Folge eines in den höheren Altersstufen
recht konstanten Wanderungsverlustes der Stadt gegenüber dem Umland.
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Die
Masse der Babyboomer kommt aufgrund der früheren Geburtenmaxima in
zwei Schüben ins Rentenalter. Eine erste Welle von Neurentnern ist
um 2010 zu erwarten, wenn die geburtenstarken Jahrgänge 1945 und 1946
das Pensionsalter erreichen werden. Am meisten Neurentner wird es aber
kurz vor 2030 geben, wenn die 1963 bis 1965 Geborenen 65 Jahre alt werden.
Entsprechend wird die Zahl der Personen, die den 80. Geburtstag feiern
können, etwa 2045 ihr Maximum erreichen. Danach beginnt der Alterungsprozess
der Gesellschaft allmählich an Dynamik zu verlieren.
Die
Alterung verläuft regional unterschiedlich, der zeitliche Verlauf
hingegen ist in den meisten Regionen ähnlich und folgt den demografischen
Wellen der geburtenstarken Jahrgänge. Eine Ausnahme bildet die Stadt
Zürich. Entgegen dem kantonalen Trend nimmt hier die Zahl der Personen,
die 80 werden, laufend ab und wird erst ab 2020 zunehmen. In der Stadt
Zürich werden offensichtlich die demografischen Folgen des Babybooms
abgeschwächt, sei es durch die in der Vergangenheit erfolgte Zuwanderung
von jungen Erwerbstätigen oder dadurch, dass mehr ältere Menschen
aus der Stadt ins Umland wegziehen als von dort zuziehen.
Quelle:
Statistisches Amt des Kantons Zürich
Statistik-eDossier:
Eine Orientierungshilfe zum Thema |
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Statistik-eDossier
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Das
vorliegende eDossier wurde vom Bundesamt für Statistik Schweiz verfasst
und zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. |
Das
vorliegende eDossier enthält eine Zusammenstellung von statistischen
Daten und Analysen zu verschiedenen relevanten Aspekten des Alters. Es
soll dazu beitragen, sich vertieft über dieses Thema zu informieren.
Aktualisierte Versionen dieses eDossiers werden im Portal Statistik Schweiz: www.statistik.admin.ch für den download publiziert, und zwar auf der Themenhomepage Soziale
Sicherheit oder direkter Link: www.socialsecurity-stat.admin.ch). |
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