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News - Archiv Wirbelstürme
Tornados in Europa
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Windhose-Tornado Schweiz/Deutschland 03.08.2006
Windhose-Tornado Deutschland 19.07.2004
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Windhose Deutschland 10.06.2003
Windhose-Tornado Deutschland 23.06.2004
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Die beschriebenen Ereignisse wurden exemplarisch ausgewählt. Für eine chronologische Auflistung der Ereignisse verweisen wir auf die Linkseiten.
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Tornados - Windhosen

Meldung vom August 2008

Tornados in Frankreich, Deutschland und Polen

Anfangs August sind an verschiednen Orten in Europa Tornados aufgetreten. Die Wirbelstürme haben lokal grosse Schäden hervorgerufen. Experten weisen darauf hin, dass auch in Europa immer häufiger Tornado-Bedingungen herrschen.

Tornados, welche in der Nacht vom 3. August 2008 das nordfranzösische Hautmont heimgesucht haben, gehören weltweit zu den folgenreichsten Wettergefahren. Immer wieder sind wie jetzt in Frankreich Opfer zu beklagen und entstehen grosse Sachschäden. In den vergangenen Jahren haben auch in Deutschland Tornados für Schlagzeilen gesorgt. Dramatische Fälle wie im Sommer 2004 in Micheln oder im März 2006 in Hamburg schufen in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefahren dieser Unwetter.

Auch am 4. August 2008 gab es in Birkenau in Südhessen (Deutschland) Wetterschäden, die möglicherweise einem Tornado zugeordnet werden können. Um Menschenleben zu retten und Schäden zu vermindern weist der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seinem Warnmanagement frühzeitig auch auf Tornadorisiken hin. "Tornados treten vor allem in der sommerlichen Gewittersaison auf. Sie sind sehr kleinräumig und haben oft nur eine Lebensdauer von wenigen Minuten. Deshalb sind grundsätzlich keine exakten Warnungen vor Tornados möglich", so Andreas Friedrich, Tornadobeauftragter des nationalen Wetterdienstes DWD.
siehe auch: DWD Wie entsteht ein Tornado

Deutschland 19.07.2004
Wo? Was? Wie? Warum?
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Schwere Stürme haben im westlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein Schäden in Millionenhöhe angerichtet. Aus dem Gewittersturm haben sich stellenweise tornadoartige Windhosen gebildetet. Der Tornado hat eine bis zu 1,5 Kilometer breite Spur der Verwüstung durch das westliche Ruhrgebiet gezogen.
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Der Sturm erreichte Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometer pro Stunde. In Essen, Duisburg und Oberhausen mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.
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Auch am linken Niederrhein richteten Windhosen in kleineren Gebieten schwere Schäden an.

Während im Örtchen Vorstkomplette Dächer abgerissen wurden, blieb es in der nahe gelegenen Kreisstadt Viersen bei heftigen Gewitterschauern.

Ein Gewittertief schob von Frankreich her schwülwarmer Luft nach Mitteleuropa. Die Luftamassen lösten bereits am Vormittag kräftige Gewitter, welche von Sturzregen, Hagel und Sturmböen begleitet waren.

Tornados treten in Deutschland nach neusten Erkenntnissen 20 bis 30 Mal im Jahr auf.

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