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News - Archiv Wirbelstürme
Naturereignisse: Zyklone - Taifune
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Zyklon Favio Mozambik 22.02.2007
RAOnline: Südpazifik - Klima Ozeanien
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Hinweis
Die beschriebenen Ereignisse wurden exemplarisch ausgewählt. Für eine chronologische Auflistung der Ereignisse verweisen wir auf die Linkseiten.
Zyklon Favio (Mozambik) 22.02.2007
Wo? Was? Wie? Warum?
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Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern hat der tropische Wirbelsturm (Zyklon) "Favio" den von schweren überschwemmungen heimgesuchten afrikanischen Staat Mosambik erreicht.
Externe Links
Links in englischer Sprache
ESA Earth Watching Cyclones

Hurricane,Typhoon and Cyclone Storms
ESA Earth Watching
Africa NOAA Satellite Images
South African Weather Service

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Taifun Durian (Reming)
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Südliches Afrika: Wetterextreme 2007
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Der Zyklon hatte in den vergangenen Tagen zwischen der Mosambik vorgelagerten Insel Madagaskar und dem afrikanischen Festland an Kraft zugelegt. Favio wurde als Zyklon der Kategorie 4 klassifiziert.
Die Länder Angola, Sambia, Simbabwe und Malawi leiden seit anfangs Jahr an langanhaltenden Regenfällen. Die Satelltenbilder zeigen, wie seit Wochen Tieddruckgebiet um Tiefdruckgebiet vom Indischen Ozean her gegen den südlichen Teil Afrikas ziehen. Eines dieser Tiefdruckggebiete hatte sich nun zu einem tropischen Zyklon entwickelt.

Der Wirbelsturm traf südlich der überschwemmungsgebiete Mosambiks auf den Kontinent.Dabei wurden 50 bis 100 mm Niederschlag innerhalb von 24 Std. gemessen.

Die Lage in den überschwemmungsgebieten entlang des Sambesi hat durch den Landfall des Wirbelsturms sich dramatisch verschärft.

Nach Angaben des UNO Hilfswerks liegen das am stärksten betroffene Gebiete bei der Stadt Vilankulo in der Inhambane Provinz rund 800 km nordöstlich der Hauptstadt Maputo. Bisher wurden 30 tote Menschen und rund 140 000 Obdachlose gemeldet.

Auch für den Nachbarstaat Simbabwe werden heftige Regenfälle und Sturmwinde vorausgesagt, obwohl Favio inzwischen zu einem Sturmtief degradiert wurde. Auf dem Indischen Ozean nähern sich weitere ausgeprägte Tiedruckzellen (tropischer Sturm Gamede) dem afrikanischen Festland.
Die aktuelle Wetterlage ist für das südliche Afrika nicht untypisch. Sie tritt jedoch selten auf, letztes Mal 2003.

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