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European
Space Agency ESA
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ESA
«Schule und Bildung»
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ESA
- International Charter "Space and Major Disaster" |
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Die
Abteilung für Unterricht der ESA entwickelt Lernmaterial für
Klassen mit dem Ziel, Schüler (in Grundschulen und weiterführenden
Schulen) verstärkt für Wissenschaft und Technologie zu begeistern.
Dieses Unterrichtsmaterial wird auf Basis von Raumfahrtprojekten der ESA
(Erforschung des Sonnensystems und des Universums, Erdbeobachtung, Telekommunikation
und Navigation, bemannte Raumfahrt, Raumfahrtzeugträger, Technologie)
und in Zusammenarbeit mit Lehrern entwickelt, um den pädagogischen
Wert zu untermauern. Es ist fächerübergreifend und wird Lehrkräften
in mehreren Sprachen zur freien Verwendung im Unterricht zur Verfügung
gestellt.
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INTERNATIONALE
CHARTA für Weltraum und Grosskatastrophen |
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Im
Rahmen von Wissenschaft und Technologie dient diese Beilage als Zusazinformation
für Unterrichtsstoff zu den Aktivitäten der Erde. Sie setzt sich
mit den nötigen Massnahmen bei Naturrisiken wie Erdbeben oder Vulkanausbrüchen
auseinander. Dieses Thema kann in Verbindung mit dem aktuellen Geschehen
behandelt werden, auf der Auswertung von Dokumenten (Fotos, Zeitschriften,
audiovisuelle und multimediale Inhalte) basieren und im Zusammenhang mit
Einführungen in die Geografie erörtert werden. |
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Die
internationale Charta beruht auf einem gemeinsamen System zur Erfassung
und Bereitstellung von Satellitendaten bei Natur- oder Umweltkatastrophen.
Jedes Mitglied hat sich verpflichtet, Informationen bereitzustellen und
trägt so dazu bei, die Auswirkungen von Katastrophen insbesondere
auf den Menschen abzuschwächen.
MITGLIEDER |
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Im
Anschluss an die Konferenz UNISPACE III, die im Juli 1999 in Wien stattfand,
gründeten die Europäische Weltraumorganisation ESA und die französische
Raumfahrtagentur CNES die internationale Charta für Weltraum und Grosskatastrophen.
Seither haben sich ihr weitere Länder angeschlossen: im Jahr 2000
die kanadische Weltraumagentur ASC, im Jahr 2001 die US-amerikanische National
Oceanic and Atmospheric Administration NOAA sowie die indische Organisation
für Weltraumforschung ISRO, im Jahr 2003 die argentinische Weltraumagentur
CONAE und im Jahr 2005 schliesslich die japanische Agentur für Weltraumerforschung
JAXA.
PRINZIP |
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Seit
dem 1. November 2000 können autorisierte Benutzer eine bestimmte Telefonnummer
wählen, um die Mobilisierung von Ressourcen im Weltraum und auf der
Erde zu beantragen und Daten und Informationen zu einer Katastrophe zu
erhalten. Das Telefon ist Tag und Nacht besetzt. Die Identität des
Anrufers wird vom Operator überprüft und die Anfrage an den diensthabenden
Ingenieur weitergeleitet. Dieser analysiert die Anfrage und erstellt dann
unter Berücksichtigung der Dringlichkeit der Situation und mithilfe
der verfügbaren Weltraumressourcen einen Plan zur Erfassung neuer
Daten und zur Auswahl von Archiven. Ein Projektleiter unterstützt
den Benutzer bei der Auswertung und Umsetzung der bereitgestellten Daten.
DIE
CHARTA IN DER PRAXIS |
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Ziel
dieser Charta zur internationalen Zusammenarbeit ist es, den Zugang zu
Weltraumtechniken aus dem Weltraum zur Bewältigung von Natur- oder
Umweltkatastrophen zu erleichtern. Denn Weltraumtechnik zur Erdbeobachtung,
Telekommunikation, Meteorologie oder Positionsbestimmung ist für Bevölkerungsschutz,
Zivile Verteidigung und Zivile Sicherheit von grosser Bedeutung, ebenso
wie für Opfer einer Katastrophe oder entsprechende Hilfsorganisationen.
Die Charta setzt sich aus einer Präambel und acht Artikeln zusammen.
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Merkblätter
- Dokumentation
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RAOnline
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RAOnline
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Internationale
Satellitenüberwachung zur Katastrophenvorsorge und - überwachung
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Externe
Links |
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Foto-
und Unterrichtsmaterial für Lehrer und Schüler zu vernünftigen
Bedingungen - english -
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Externe
Links |
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