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ALV
Aargauer
Regierung will den Staatshaushalt bis 2006 um insgesamt 787 Millionen entlasten.
Im
Sparpaket ist vorgesehen, dass die Gemeinden mehr Lasten übernehmen
müssen. Vorgesehen ist, dass sich die Gemeinden an den Lehrerlöhnen,
den Prämienverbilligung für Krankenkassen und den Leistungen
der Kantonsspitälern beteiligen müssen. Der Regierungsrat fordert
die Gemeinden auf, Zusammenarbeit und Zusammenschliessungen zu prüfen.
Der Regierungsrat hat die geplanten Massnahmen in 3 Kategorien eingeteilt.
Für die Verschlechterung der finanziellen Perspektiven des Kantons
sind u.a. Massnahmen des Bundens (neuer Finanzindex beim Finanzausgleich
usw.) verantwortlich.
Der
Bildungsbereich macht im Staathaushalt etwa 37% der Gesamtausgaben aus.
Am Sparpaket ist Bildung mit 17% unterdurchschnittlich belastet. Bei der
Bildung sind im Sparpaket u.a. folgende Massnahmen vorgesehen:
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generelle Senkung der Gesamtlohnsumme um 0,5 Prozent
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Anhebung der erlaubten Klassengrösse um 2 Schüler. Eine Ausnahme
bildet hier die Ralschule.
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die Anhebung der Mindestschülerzahl pro Klasse an der Bezirksschule
auf 18 und auf der Primarstufe auf 22 Schüler |