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Kaltfronten lassen sich mit einer Dampfwalze vergleichen. Unvermittelt, kräftig und gut hörbar treten sie auf. Nach ihrem Durchgang sind die Verhältnisse nicht mehr so wie zuvor.
In Kaltfronten finden starke Luftmassenverschiebungen statt. Kaltfronten sind häufig von Gewittern und böigen Winden begleitet. In starken Gewitterzellen treten starke Turbulenzen auf. Manche Gewitterherde lösen Hagel-, Graupel- oder Schneeschauern aus.
Mit dem Durchgang einer Kaltfront findet eine merkliche Abkühlung statt. Auf der Rückseite der Kaltfront beruhigt sich das Wetter für einige Stunden wieder. Die Niederschläge hören auf und die Wolkendecke reisst auf.
Das Rückseitenwetter einer Kaltfront wird geprägt von sonnigen Abschnitten, kühler, aber regenfreier Luft. Die Winde wehen moderat. Bereits wenige Stunden nach dem Durchgang einer Kaltfront bedeckt sich der Himmel wieder. |