Zoologie und Botanik
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Riesenbärenklau Vorsicht
Riesenbärenklau Bilder
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Riesenbärenklau
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Kerbel
Riesen-Bärenklau
oder
Riesen-Kerbel
Wer diese Pflanze berührt und im Sonnenlicht steht, zieht sich schwere Brandverletzungen zu.
Kerbel
Kerbel
Brandverletzungen
Nach einer Berührung dieser Pflanze, welche ünsere Köpfe oft überragen, treten nach einer gewissen Zeit (also nicht unverzüglich!) Verbrennungs- symptome auf. Die Haut reagiert mit einer juckenden Entzündung. In schlimmeren Fällen bilden sich Brandblasen. Die Verbrennungs- verletzungen heilen in der Regel nur sehr langsam und hinterlassen Narben.
Kerbel
Ausbreitung des Riesen-Bärenklaus
Der Riesen-Bärenklau ist auch heute noch in vielen Gärten eine gern gesehene Zierpflanze. Die Pflanze breitet sich langsam, später aber explsionsartig aus. Falls der Riesen-Bärenklau nicht regelmässig gejätet wird, versamt er sich im Gartenboden. Wird die Ausbreitung nicht gestoppt, so kann das Wachstum des Riesen-Bärenklaus nur mit einer aufwändigen Arbeit begrenzt werden.
Heimat
Der Riesen-Bärenklau stammt aus dem Kaukasus-Gebirge. Er wurde im 19. Jahrhundert als Zierpflanze in der Schweiz eingeführt.
Kinder sind in Gefahr
Der Riesen-Bärenklau hat sich auch entlang von Wegen und Gewässern ausgebreitet. Sogar in einzelnen Wäldern breitet er sich zügig aus. Die Forstbehörden haben mit der Bekämpfung zu lange zugewartet. In gewissen Regionen Europas mussten bereits Waldgebiete zum Schutze der Kinder gesperrt werden. Vor allem Kinder, aber auch erstaunlich viele Erwachsene sind sich der lauernden schlimmen Verletzungsgefahr nicht bewusst.
Kerbel
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Externe Links
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Eidgenössische Forschungsanstalt Wädenswil
Agroscope Changins-Wädenswil (ACW)
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Ambrosia
Wild-, Heil - und Giftpflanzen
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